05.02.2014

Darüber muss ich weinen; von Tränen fließt mein Auge.

Fern sind alle Tröster, mich zu erquicken.

Herr, sieh an, wie mir angst ist. Es glüht mir die Brust

Klgl 1, 16a. 20a

Advertisements

Kommentiere dieses Zitat!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.